Links

Portal „Siegelklarheit“ der Bundesregierung: http://siegelklarheit.de

Leitfaden „BUY FAIR“ zum Fairen Handel für öffentliche Verwaltungen von ICLEI (International Council for Local Environmental Initiatives): http://www.buyfair.org
Der BUY FAIR Leitfaden soll ein klarer und einfacher Ratgeber für öffentlichen Verwaltungen sein, die Produkte aus Fairem Handel einkaufen möchten. Er ist wie folgt gegliedert: Einführung in den Fairen Handel und warum öffentliche Einrichtungen fair gehandelte Produkte kaufen sollten; Hinweise zur Minimierung rechtlicher Unklarheiten in der Beschaffung; Textbeispiele, die konkret für Ausschreibungen genutzt werden können; Vorschläge für weiterführende und bewußtseinsbildende Aktivitäten

Internet-Informationssystem zur nachhaltigen Beschaffung: http://www.kompass-nachhaltigkeit.de

Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren: http://www.bescha.bund.de/DE/Startseite/home_node.html

Transfair: http://www.transfair.org
1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Als unabhängige Siegelinitiative handelt TransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt sein Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Die Kriterien des Fairen Handels entsprechen den internationalen Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) http://www.fairtrade.net, die u.a. ausbeuterische Kinderarbeit ausschliessen.

Xertifix: http://www.xertifix.de
Seit 2006 gibt es ein Siegel für Natursteine ohne ausbeuterische Kinderarbeit. XertifiX ist ein Gütesiegel für Steine, das die Einhaltung fundamentaler Arbeitsrechte in der indischen Steinproduktion garantiert.

Südwind e.V.: http://www.suedwind-institut.de
Die Arbeit von SÜDWIND gründet auf der Überzeugung, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Reichtum in den Industrieländern und der Armut breiter Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern gibt. In zahlreichen Forschungsbereichen weisen die SÜDWIND-Studien nach, dass wir in Deutschland – die Politik, Wirtschaft und auch die VerbraucherInnen – eine Mitverantwortung für Missstände in Entwicklungsländern haben. Über die Analyse der Probleme hinaus sucht SÜDWIND auch nach Handlungsmöglichkeiten: Wie kann die Situation im Interesse der Armen hin zu weltwirtschaftlicher Gerechtigkeit geändert werden?

EarthLink e.V.: http://www.earthlink.de
EarthLink startete im Jahr 2004 die bundesweite Informationskampagne "Aktiv gegen Kinderarbeit", in deren Folge bereits über 100 Städte, Gemeinden, Landkreise und Bundesländer beschlossen, Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit bei der eigenen Auftragsvergabe auszuschließen. Darüber hinaus wendet sich die Kampagne an Unternehmen, die als Produzenten im globalen Wettbewerb auch Verantwortung für eine sozial verträgliche Entwicklung und die Achtung der Menschenrechte übernehmen. Ebenso werden speziell junge Menschen als Entscheider von morgen und Konsument von heute über die Thematik informiert und zum selbst aktiv werden angeregt.

Nord Süd Forum München e.V.: http://www.nordsuedforum.de Das Nord Süd Forum München e.V. hat den ersten Stadtratsbeschluss in Deutschland gegen ausbeuterische Kinderarbeit begleitet und bietet mehrere Materialien zum Thema. Zusammen mit Agenda21 Koordination Eine Welt und Büro Bürgermeister München ist es Träger der Aktion „made by kinderhand“: http://www.kinderhand.nordsuedforum.de „made by kinderhand - München gegen ausbeuterische Kinderarbeit“ hat zum Ziel auf das Schicksal von Millionen Kindern aufmerksam zu machen, die sich weltweit bei ausbeuterischen und gefährlichen Arbeiten kaputtschuften, und solche Produkte in den Mittelpunkt zu stellen, zu denen es Alternativen gibt, wie: Orangensaft, Fußbälle, Kaffee, Kakao, Tee, Steine, Teppiche, Blumen, etc.

Aktion fair spielt: http://www.fair-spielt.de
Website der Aktion fair spielt mit Hintergrundinformationen über die Situation der ArbeiterInnen in den asiatischen Spielzeugfabriken und über den Verhaltenskodex des Weltverbandes der Spielzeugindustrie (ICTI), mit Angaben über die deutschen Spielzeughersteller und Informationen darüber, was sie tun, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten zu gewährleisten.

Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.: http://www.eineweltnetzwerkbayern.de
Das Eine Welt Netzwerk Bayern e. V. ist das bayerische Landesnetzwerk entwicklungspolitischer Gruppen / Einrichtungen, Weltläden und lokaler Eine Welt-Netzwerke.

Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl): http://agl-einewelt.de
In allen 16 Bundesländern haben sich entwicklungspolitische Institutionen, Weltläden und lokale Eine Welt Initiativen zu Eine Welt Landesnetzwerken zusammengeschlossen. Diese 16 Eine Welt Landesnetzwerke wiederum haben sich unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. zusammengefunden.

Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO): http://www.venro.org
VENRO ist ein freiwilliger Zusammenschluss von rund 100 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NRO). Diese sind private und kirchliche Träger der Entwicklungszusammenarbeit, der Nothilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.

Runder Tisch Fairer Handel Bayern: http://www.fairerhandel-bayern.de
Der Runde Tisch Fairer Handel Bayern beschäftigt sich mit bayernweiten Fragestellungen / Themen / Initiativen zum Fairen Handel. Er trifft sich in der Regel zweimal jährlich.

Weltläden in Bayern: http://www.fairerhandel-bayern.de
Eine Auflistung bayerischer Weltläden nach Regierungsbezirken